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Was geht in Deutschland in Sachen elektronischer Musik? Das Zoom gibt eine klare Antwort. Beim Triple Feature gehen gleich drei Hochkaräter an den Start – wer sie noch nicht kennt, für den ist dieser Abend die allerhöchste Eisenbahn.

Yeah But No ist das Ergebnis, wenn sich ein Technoproduzent und Jazzsänger zusammentun. Es entsteht eine kongeniale Verschmelzung elektronischer Musik und klassischer Songstrukturen zu atmosphärischem Elektro-Pop.

Ein melancholisch-euphorischer Mix aus akustischen Gitarren, rhythmischen 80s-Synthies, poppigen Refrains plus analogen und synthetischen Drums – das ist der Sound von Albert.

Mit Lea Porcelain kommt einer der heißesten Musikexporte der Hauptstadt nach Frankfurt. Im Gepäck ihre „Hymns To The Night“ – ein Sound „zwischen aufgelöstem Ich und dämmernder Wirklichkeit“ (Spex).

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